Warum viele am Start scheitern – und wie Du es besser machst
Du willst Speaker werden? Der häufigste Stolperstein ist nicht Talent, sondern Klarheit + Praxis. Das zentrale Learning aus unserem Podcast mit Ralf Schmitt:
„Bühne schafft Bühne.“ Jede Bühne führt zur nächsten – wenn Dein Thema klar ist und Deine Stimme trägt.
Quick-Check Thema (B2B vs. B2C):
- B2B: Zahlt ein Unternehmen für Deine Leistung? Dann brauchst Du klare Business-Outcomes, Cases & Nutzen in Organisationen.
- B2C: Zahlt eine Privatperson? Dann zählen Identifikation, Alltagsnutzen & Transformation.
Diese einfache Abgrenzung schärft Deinen Pitch, Dein Marketing und Deine Auswahl der Bühnen.
Die 3 Praxis-Hebel aus dem Interview (und wie Du sie trainierst)
1) Flexibilität auf der Bühne
Fehler passieren. Profis feiern sie – und nutzen sie für Nähe & Humor. Trainiere Reaktionsfähigkeit mit Mini-Interaktionen, damit Du jederzeit „im Moment“ bleibst.
2) Stimme = Fundament
Ohne Volumen, Deutlichkeit und Rhythmus gehen Botschaften unter – gerade in heiklen Momenten (Stromausfall, Technik-Hiccups). Stimme ist Handwerk: Warm-Up, Atemführung, Resonanz, Sprachrhythmus.
3) Sichtbarkeit durch Assets
Ein starkes Showreel + klare Website entscheiden oft über Buchungen. Zeig: Thema, Nutzen, Bühnenmomente, Testimonials, Call to Action.
Speakerausbildung: Der Weg in 5 Schritten
- Thema klären: B2B oder B2C? Formuliere 1 Problem → 1 Versprechen → 3 Beweise.
- Struktur bauen: Opening, 3 Kernideen, Proof-Momente, Call to Action.
- Stimme & Präsenz trainieren: Warm-Up, Pausenführung, Betonung, Sprach-Melodie.
- Bühnen sammeln: Meetups, Branchenevents, Wettbewerbe, Trainingsformate, Firmenformate – Bühne schafft Bühne.
- Assets liefern: 90-Sek.-Showreel, Kurz-Bio, Themenliste, Referenzen, Kontakt.
Warum Bühnen vorab trainieren müssen
Live ist unberechenbar. Wer vorher realistische Proben (Licht, Mikro, Timing, Interaktion) fährt, hat auf der Bühne Bandbreite: laut/leise, schnell/ruhig, witzig/seriös. Genau das macht Dich buchbar – und wiederbuchbar.
Was Du jetzt konkret tun kannst
- Teste Dein Thema laut (5 Minuten) und beantworte danach: Wer zahlt? Was ist das eine starke Versprechen?
- Nimm Dich selbst auf. Hör auf Pausen, Endsilben, Deutlichkeit.
- Sammle kleine Bühnen. Jede Bühne zählt – Bühne schafft Bühne.
Tiefer einsteigen – unsere Angebote
1) Keynote-Coaching: Von der Idee zur buchbaren Bühne
Du willst aus Deinem Thema eine verkaufbare Keynote machen – mit spürbarer Stimme & Story? In unserem Keynote-Coaching entwickelst Du Dramaturgie, Kernbotschaften, Delivery & Assets.
➡️ Jetzt informieren & starten: stimmbaum.com/keynote-coaching/
2) „Lass uns Reden reden“ – Bühne ausprobieren & Feedback holen
Bei unserem Bühnentraining kannst Du selbst ausprobieren, Deine Wirkung, Dein Wording, Deine Stimme, holst Dir Bühnenerfahrung und wertvolles Feedback vom Bühnenprofi.
➡️ Infos & Anmeldung: www.stimmbaum.com/redetraining
3) Speakernight Vienna – Bühne schafft Bühne (live erleben)
27.09.2025, Wien. 12 Speaker:innen im Wettbewerb, Special Guest: Ralf Schmitt. Live-Feedback, Networking und echte Bühnenmomente – Inspiration & Kontakte inklusive.
➡️ Alle Infos & Tickets: stimmbaum.com/speakernight2025
4) Workshop „StimmPower entfesseln“
4 Stunden Intensivtraining für Volumen, Klarheit, Tragfähigkeit, Rhythmus – perfekt vor Pitch, Keynote oder Video.
➡️ Nächster Termin: 10. 10. 25 – Jetzt anmelden
Bereit, Dein Thema buchbar zu machen – und Deine Stimme zur Marke?
Starte jetzt mit dem Keynote-Coaching, sichere Dir Live-Inspiration bei der Speakernight Vienna und hol Dir den Turbo im Workshop „StimmPower entfesseln“. Dein Auftritt stimmt bestimmt.
Wie werde Ich Speaker:in?
Der Weg auf die Bühne beginnt mit Klarheit: Zahlt ein Unternehmen (B2B) oder eine Privatperson (B2C) für Deine Leistung? Danach schärfst Du Dein Thema und baust eine kompakte Struktur:
Ein klarer Call-to-Action am Ende.
Sammle anschließend Bühnen-Erfahrung (Meetups, Verbände, Wettbewerbe), trainiere Stimme & Präsenz, erstelle ein kurzes Showreel (60–90 Sek.) und bringe die Essentials auf Deine Website (Thema, Nutzen, Referenzen, Kontakt). So wirst Du sichtbar – und buchbar.
1 Problem – 1 Versprechen – 3 Kernideen.
Eine Signature-Story als roter Faden.
Was bringt eine Speakerausbildung?
Dramaturgie & Storytelling: Aufbau, Spannungsbogen, Pointenführung.
Bühnenhandwerk: Körpersprache, Blickführung, Pausen, Interaktion.
Stimme & Wirkung: Volumen, Deutlichkeit, Rhythmus, Atemführung.
Feedback-Schleifen: Proben, Korrekturen, Feinschliff.
Assets: Kurzvita, Themenliste, Showreel, Testimonial-Strategie.
Ergebnis: Du trittst sicherer, klarer und wiedererkennbar auf – und erhöhst Deine Chancen auf Anfragen.
Warum ist Stimme so wichtig?
Stimme ist Dein Wirkungsverstärker. Ohne Volumen, Deutlichkeit und Rhythmus verpuffen Inhalte – gerade in lauten Räumen oder heiklen Momenten. Eine trainierte Stimme:
bleibt in Stresssituationen tragfähig.
Mit regelmäßigem Warm-up, Atemtechnik und Sprachrhythmus-Training klingst Du natürlich, resonant und belastbar – das macht den Unterschied zwischen „gut“ und „buchbar“.
steigert Verständlichkeit und Autorität,
transportiert Emotion und Vertrauen,
Wie finde Ich die ersten Bühnen?
Starte strategisch – Bühne schafft Bühne:
Kooperationen: Podcast-Auftritte, Co-Keynotes, Community-Events.
Tipp: Biete eine konkrete Session an (Titel, 3 Learnings, Dauer), fordere Feedback & Zitat ein – und verwandle jeden Auftritt in Referenzen und Clips für Dein Showreel.
Meetups & Branchen-Events: 10-Minuten-Slots anbieten.
Wettbewerbe & Formate (z. B. Speakernight Vienna): Sichtbarkeit + Feedback.
Verbände & Netzwerke: Kurzimpulse, Breakout-Sessions, Panels.
Unternehmen & Hochschulen: Lunch-&-Learn, Alumni-Events, Gastvorträge.
Was ist der schnellste Booster?
Ein 14-Tage-Sprint aus Coaching, Probe und Live-Test:
Tag 13–14: Website/Profil aktualisieren, 10 zielgerichtete Pitches versenden.
Mit dieser Kombination aus Keynote-Coaching, realistischem Proben-Setup und echter Bühne erzeugst Du in kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse – und bereitest den nächsten Auftritt vor.
Tag 1–2: Thema auf B2B/B2C schärfen, 3 Kernideen definieren.
Tag 3–4: Keynote-Mini (10–15 Min.) skizzieren, CTA festlegen.
Tag 5–6: Stimmtraining (Warm-up, Pausen, Betonung), erste Testaufnahme.
Tag 7–8: Feedback einholen, Struktur & Delivery nachschärfen.
Tag 9–10: Testbühne (Meetup, internes Event) spielen, aufnehmen.
Tag 11–12: 60–90-Sek.-Showreel schneiden, Kurzvita/Teasertext finalisieren.
Jetzt in das Interview mit Ralf Schmitt reinhören


